Motorola Moto 360 Test – die erste Runde

Die Motorola Moto 360 überzeugt im Test mit ihrem runden Design. Negativ aufs Testurteil wirkt sich vor allem der schwarze Balken am unteren Displayrand aus. Das noch nicht alle Apps für runde Displays konfiguriert wurden und somit teilweise Informationen abgeschnitten werden, ist nicht Motorolas Schuld. Für den Ladeprozess bringt die Motorola Moto 360 eine schöne und praktische Zusatzfunktion mit. Als vollständige Smartwatch geht sie jedoch nicht durch, dafür fehlen einige Funktionen. Die Motorola Moto 360 hat keine Sprachausgabe und somit können keine Anrufe beantwortet werden.

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Die Motorola Moto 360 Auf Einen Blick

Vorteile der Pebble Smartwatch: mit welchen Features und Apps konnte diese Uhr überzeugen?
  • tolles, rundes Design aus hochwertigen Materialien
  • hohe Blickwinkelstabilität und entspiegeltes Display
  • Umgebungslichtsensor verbessert Lesbarkeit und Akkulaufzeit
  • grosse Reichweite zwischen Smartphone und Motorola Moto 360
  • Moto Body – eigene Fitness-App zur Motorola Moto 360
  • schlaue Lösung für den Ladeprozess
  • Wasserdicht nach IP67
  • regelmässige Updates zur Optimierung von Schwachstellen
Nachteile der Pebble Smartwatch: mit welchen Features und Apps konnte diese Uhr nicht überzeugen?
  • Schwarzer Balken am unteren Displayrand der Motorola Moto 360
  • kein GPS bei der Motorola Moto 360
  • keine Sprachausgabe , Spracheingabe ruckelig
  • nicht alle Apps unterstützen runde Bildschirme

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Der Motorola Moto 360 Test – Was Die Motorola Moto 360 Kann, Und Was Nicht

Die Motorola Moto 360 im Test – Design, Funktionalitäten und die besten Apps für die Motorola Moto 360 findest Du in den folgenden Abschnitten. Viel Spass beim Entdecken dieser Smartwatch.

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Motorola Moto 360 Test – rundes Design

Nicht umsonst gilt die getestete Motorola Moto 360 als die schönste Smartwatch, die aktuell auf Markt ist. Das runde Design ist bei Smartwatches selten. Ausser der ebenfalls runden LG G Watch R (zum LG G Watch R Test) sind alle Smartwatches im Test eckig und erinnern mehr an einen Computer als an eine stylische Uhr. Die Motorola Moto 360 hingegen kann mit ihrem runden Display auch mit einem edlen Chronographen mithalten. Sogar das typische „Uhrrad“ seitlich am Core wurde nachempfunden, und dient als Navigationsknopf. Der Core ist aus hochwertigem Edelstahl und Du kannst aus unzähligen Motorola Moto 360 Farbkonzepten auswählen. Mit dem Light Finish erhältst Du eine Edelstahluhr, die dieses bekannte, elegante silbergrau aufweist. Dark Finish ist die dunkle Variante, hier erhältst Du einen schwarzen Core aus Edelstahl. Das wohl edelste ist das Light Gold Finish, das mit dezentem Champagnergold aufwartet. Anders als vermutet, liegt die light Gold Finish Variante preislich auf den Niveau der anderen Finishs. Kombinieren kannst Du die Cores mit vier regulären Metallbändern oder zwei Slim Metallbändern, farblich zum Core passend. Alternativ sehen auch die drei Lederbänder todchic aus. Die original Motorola Moto 360 Lederbänder werden alle aus dem berühmten Horween®-Leder hergestellt. Horween®-Leder ist eine der ältsten Gerbereien der USA, bekannt für qualitativ bestes Leder. Das Horween®-Leder ist exklusiv schön und durch seine Geschmeidigkeit angenehm zu tragen. Für seine Widerstandsfähigkeit spricht, dass auch der Sportartikelhersteller Wilson auf Horween®-Leder schwört und beim Kickoff in der NFL regelmässig ein Football aus Horween®-Leder durch die Lüfte fliegt. Die Wahl des Armbandes beeinflusst das Gewicht der Motorola Moto 360 im Test erheblich. Mit dem Lederband ist die Smartwatch nur 49 Gramm schwer, mit dem Metallarmband trägst Du stattliche 100 Gramm an Deinem Handgelenk.

Nicht nur der Core und das Armband der Motorola Moto 360 sind im Test widerstandsfähig, auch das Display macht alles mit. Das Corning® Gorilla® Glass, aus dem das Display gefertigt ist, schützt das Display gegen Kratzer. Das Blacklit LCD-Display der Motorola Moto 360 zeigt Dir Deine Daten mit einer Auflösung von 320 x 290 Pixeln. Das Zifferblatt mit einem Durchmesser vom 1.56 Zoll kannst Du nach Deinen Wünschen individualisieren. Zumindest fast. Hier zeigt sich die wohl grösste Schwäche der Smartwatch im Motorola Moto 360 Test. Dem Benutzer steht, wie bereits beim Vorgänger der Motorola Moto 360, nicht der gesamte Bildschirm zur Verfügung, einige Millimeter am unteren Rand des Displays sind und bleiben schwarz. Dies fällt nicht auf, solange der Bildschirmhintergrund dunkel gewählt wird. Falls Du jedoch einen hellen Hintergrund haben möchtest, sieh Dir unsere Beispielbilder zur Motorola Moto 360 im Test an.

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Motorola Moto 360 Test – da geht noch mehr

Die getestete Motorola Moto 360 ist kompatibel mit allen Smartphones, die über das Betriebssystem Android 4.3 oder höher verfügen. Ein absolutes Must-Have ist die Firmware-Version KNX01S, diese verbessert die Akkuleistung der Smartwatch massiv. Ohne diese Firmware-Version hält der Akku keinen ganzen Tag durch, mit der Verbesserung klappt das wunderbar und Du hast auch Abends noch Freude an Deiner Motorola Moto 360.

Nachts lädst Du Deine Smartwatch über Induktion auf, nach nur einer Stunde ist sie dann wieder voll einsatzfähig. Doch auch während dem Aufladen macht Deine Motorola Moto 360 im Test eine gute Figur. Geladen wird die Smartwatch auf einem Ständer, so dass der Bildschirm stets gut ablesbar ist. Eine Art Bildschirmschoner beim Laden zeigt Dir währenddessen stylisch die Zeit auf einer Digitalanzeige. So wird Deine Motorola Moto 360  im Test zur Nachtuhr.

Der Umgebungslichtsensor und die damit mögliche automatische Helligkeitseinstellung sind ein klares Plus für die Motorola Moto 360 im Test. So ist Deine Smartwatch stets optimal beleuchtet und dadurch gut ablesbar, ob Du nun im Dunkeln herumirrst oder in der Sonne brutzelst. Angenehmer Nebeneffekt: durch die optimierte Beleuchtung spart Deine Smartwatch sogar noch Akku gegenüber der ständigen Vollbeleuchtung. Dies tut auch die Bildschirm-Deaktivierung. Bewegst Du Deinen Arm nicht, schaltet die Motorola Moto 360 im Test schnell aus. Dies spart zwar Akku, kann Dir aber auch dazwischen funken. Wenn Du beispielsweise auf der Karte nach dem Weg suchst, kehrt die Motorola Moto 360 wieder zum Startbildschirm zurück, sobald sie in den Stand-By-Modus wechselt. Erneut aktiviert wird das Display durch Gesten. Leider nimmt Dir die Motorola Moto 360 die Möglichkeit zu wählen, einen „immer-an“ Modus hat diese Smartwatch nicht.

Der Vorteil, wenn die Motorola Moto 360 aus ist – Du siehst den unschönen schwarzen Balken unten am Display nicht. Insgesamt zeigt das Display im Motorola Moto 360 Test einige Schwächen. Neben dem schwarzen Balken ist das Bild des Displays nicht überall klar. Am Rande des Displays (geschliffenes Glas) spiegeln sich die Grafiken. Ein weiteres Manko der runden Displays zeigt sich beim Verwenden der Apps. Nicht alle Apps sind mit einer runden Darstellung kompatibel. Bei den nicht kompatiblen Apps schneidet das Display die Ecken der Darstellung ab, somit sind Bilder oder Texte nicht vollständig. Dafür weist das Display der Motorola Moto 360 eine hohe Blickwinkelstabilität auf – Du erkennst alles, auch wenn Du schief auf Deine Smartwatch siehst. Das hat den Vorteil, dass Du nicht erst Dein Handgelenk anhand der Sonne ausrichten und den richtigen Winkel suchen musst, um die Zeit abzulesen (was übrigens doof aussieht). Auch wenn Du kurz verstohlen auf Deine Motorola Moto 360 schielst, erkennst Du alle wichtigen Informationen schnell und klar.

Bemerkbar macht sich Deine Motorola Moto 360 mit Vibrationsalarm. Eine Sprachausgabe gibt es mangels Lautsprecher nicht – macht aber nix, ist eh viel diskreter. Die Eingabe erfolgt entweder über die Sprache oder über Touch. Die Sprachsteuerung reagiert trotz zwei Mikrofonen zu wenig sensibel und es dauert ziemlich lange, bis der Befehl verarbeitet wird. Die Touch-Eingabe hingegen ist sehr präzise und gut zu bedienen. Der dem Stellrad einer „normalen“ Uhr nachempfundene Button auf der Seite der Smartwatch ist das letzte Element in der Liste der Eingabemöglichkeiten im Motorola Moto 360 Test.

Die Handysynchronisation gestaltet sich teilweise etwas harzig, dafür ist die Reichweite der Verbindung zwischen Deiner Motorola Moto 360 im Test und Deinem Smartphone weit grösser als bei vergleichbaren Modellen. Die meisten anderen Smartwatches brechen die Verbindung ab, sobald der Abstand mehr als 10 oder 20 Meter beträgt. Die Motorola Moto 360 hingegen kann gemäss Hersteller bis zu 45 Meter überbrücken. Dies gilt, solange es sich um freies Gelände handelt, der Abstand verkürzt sich entsprechend den Störelementen.

Solltest Du einmal von Deinem iPhone getrennt sein, kannst Du dennoch Sport machen und verpasst Deine Termine nicht. Denn der Schrittzähler und der Pulsmesser funktionieren, genauso wie der Terminkalender, auch ohne das Smartphone.

Alles in allem weist die Motorola Moto 360 im Test eine solide Grundausstattung an Funktionen auf. Doch bei einigen Anwendungen hapert es noch etwas bei der Umsetzung. Es ist wünschenswert, dass Motorola bei einem allfälligen Nachfolgemodell zur Motorola Moto 360 an diesen Punkten Verbesserungen bietet.

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Motorola Moto 360 Test- Apps

Mit Google Now stellt Dir die getestete Motorola Moto 360 stets passende Informationen zur Verfügung. Deine Motorola Moto 360 zeigt Dir die nächsten Termine, den Weg zum Bahnhof und die Zeit, bis Dein Zug fährt. Unterwegs hält sie dich auf dem Laufenden über die aktuellsten Ergebnisse Deines Lieblingsvereins, checkt Deine E-Mails und zeigt Dir bereits, was als nächstes ansteht. Natürlich kannst Du mit Deiner Motorola Moto 360 auch all die bekannten und beliebten Apps wie WhatsApp und Facebook nutzen.

Für sportbegeisterte liefert die getestete Motorola Moto 360 einen eingebauten Fitness-Tracker: den Moto Body. Moto Body unterstützt Dich, indem er Dir motivierende Informationen bereitstellt. Deine Motorola Moto 360 verfügt über einen optischen Herzfrequenzmesser und einen Schrittzähler. Moto Body liefert dir Deine Herzfrequenz, sagt Dir, wie oft Du Dich bewegt hast und wie viele Kalorien Du damit verbrauchst hast. Die Analyse Deiner Fitness-Informationen wird grafisch übersichtlich dargestellt. Durch die Festlegung von Tages- und Wochenzielen weiss Deine Motorola Moto 360, was Du erreichen möchtest, und motiviert Dich entsprechend. Damit Du Deine Smartwatch auch wirklich zu Sport tragen kannst, ist sie staub- und wasserresistent nach IP67. Nur nach Hause führt Dich Deine Motorola Moto 360 nicht, denn sie verfügt weder über einen Kompass noch über GPS.
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Motorola Moto 360 im Test – Das Sagen Nutzer

Die folgenden Eigenschaften sind eine Zusammenfassung der am häufigsten genannten Punkte aus Nutzer-Reviews bei Amazon.

Die wohl herausragendste Eigenschaft, die Smartwatch-Fans meist zum Kauf bewegt, ist das edle (und runde) Design der Motorola Moto 360. Neben der getesteten Motorola Moto verfügt aktuell nur die LG G Watch R (zum LG G Watch R Test) über ein rundes Design.

Die Anwendungen der Motorola Moto 360 im Test werden von Nutzern als verbesserungswürdig eingestuft. Ruckeln beim wischen und die lange Dauer, bis Befehle verarbeitet werden sprechen nicht für diese Smartwatch. Motorola bemüht sich um Behebung dieser Probleme, was auch bei Nutzern nicht unentdeckt bleibt. Es wird mehrfach erwähnt, dass jedoch Update eine merkliche Verbeserung mit sich bringt.

Dennoch braucht es in gewissen Situationen etwas Geduld im Motorola Moto 360 Test. Wenn die Smartwatch den Kontakt zum Smartphone verliert, kann es sein, dass Du mehrere Anläufe brauchst, bis die Verbindung wieder hergestellt ist. Etwas anstrengend in der Bedienung ist auch die Tatsache, dass die Motorola Moto 360 selbstständig in den Stand-by-Modus schaltet. Ist dies der Fall, dann kehrt die Smartwatch zum Home-Bildschirm zurück und die gerade benutzte Anwendung muss neu gestartet werden.

Die Motorola Moto 360 verfügt nicht über eine Sprachausgabe, und der Vibrationsalarm ist eher schwach. Somit kann nicht ausgeschlossen werden, dass eine Meldung vom Smartwatch-Träger unbemerkt bleibt.

Für zukünftige Updates und ein mögliches Nachfolgemodell sind weitere Verbesserungen wünschenswert. Bezüglich der eher hohen Akkubelastung zum Verkaufsstart der Motorola Moto 360 konnte bereits ein Erfolg verzeichnet werden. Durch  wurde dank Verbesserungen (Firmware-Version KNX01S) die Akkulaufzeit merklich erhöht werden.

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Erhältliches Zubehör zur Motorola Moto 360

Motorola Moto 360 Armbänder – hochwertige Auswahl

Standardmässig wird die Motorola Moto 360 mit Metallarmbändern oder Lederarmbändern geliefert. Die hochwertigen Metallarmbänder gibt es, passend zum Core, in den Farben schwarz oder edelstahl. In der Grösse unterscheidet die Motorola Moto 360 zwischen normal breit und der Slim-Version. Die Lederarmbändern sind alle aus Horween®-Leder, das besonders geschmeidig und widerstandsfähig ist. Leichter ist die Uhr mit dem Lederarmband (49 Gramm), mit dem Metallarmband verdoppelt sich das Gewicht.

Neben den Original-Armbändern zur Motorola gibt es diverse Armbänder von anderen Herstellern, die sich ebenfalls mit der Motorola Moto 360 kombinieren lassen. Seien es nun Edelstahlarmbänder, Lederarmbänder oder Silikonarmbänder, letztendlich entscheidet Dein Geschmack. Bei den meisten Armbändern, die mit der Motorola Moto 360 kompatibel sind, wirst Du im Lieferumfang auch das entsprechende Werkzeug vorfinden.

Motorola Moto 360 Display-Schutzfolien

Deine Motorola Moto 360 ist eine tolle Uhr, aber das Display ist empfindlicher als reguläre Uhrengläser, denn auch die Touch-Funktion soll funktionieren. Und falls es doch einen Schaden gibt, ist dieser meist verheerender als bei regulären Uhren. Daher emfpiehlt es sich, eine Display-Schutzfolie für Deine Smartwatch zu verwenden. Damit diese auch von der Grösse her passt, gibt es Display-Schutzfolien, die genau auf Deine Motorola Moto 360 zugeschnitten sind. Die Display-Schutzfolie verhindert, dass Deine Smartwatch verkratzt und mindert Stösse.

Motorola Moto 360 Ladestation

Im Lieferumfang Deiner Motorola Moto 360 ist eine Ladestation enthalten. Der Akku reicht bei Normalbetrieb rund einen Tag. Falls Du aber Deine Smartwatch intensiver brauchst, macht die Ladestation auch auf dem Bürotisch eine gute Figur. Während dem Ladeprozess zeigt Deine Motorola Moto 360 die Zeit an, und gibt so eine tolle Tischuhr ab. Falls Deine Ladestation defekt ist, Du eine zweite für Büro, Wohnung des oder der Liebsten oder wo auch immer brauchst, kannst Du die Ladestation problemlos nachkaufen.

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Motorola Moto 360 Test – Technische Daten

Preis
Gewicht49 Gramm (mit Lederband)
Grösse46 mm Durchmesser
Display1.56 Zoll Backlit LCD
Armband22 mm auswechselbar
Auflösung320 x 290 Pixel
ProzessorTI OMAP™ 3
Speicher4 GB
Arbeitsspeicher512 MB
Akku1-2 Tage bei Normalbetrieb
Kompatibilitätab Android 4.3
WLANnein
Bluetooth4.0
Kameranein
Aufladen viaInduktion
Wasserfestja IP67
Vibrationsalarmja
Sprachausgabenein
Spracheingabeja
Touchscreenja
Anrufeanzeigen
Nachrichenbeantworten
Spezielle Funktionenoptischer Herzfrequenzmesser

Schrittzähler

Smartphone unabhängigSchrittzähler

Pulsmesser

Kalender

NFCnein
Speziellesschwarzer Balken – nicht das vollständige Display nutzbar

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Motorola Moto 360 – News in Kürze

Oktober 2014 – Launch der Motorola Moto 360

Autor: Eve - erstellt am 09.08.2015 - aktualisiert am 08. Sep 2015
1 Gedanke zu „Motorola Moto 360 Test – die erste Runde“
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